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Arthur Lehning

SPANISCHES TAGEBUCH
& Anmerkungen zur Revolution in Spanien

Aus dem Niederländischen von Martin B. Fischer
Herausgegeben und mit einer Einleitung von Toke van Helmond-Lehning

196 S., mit Abb., 17,80 €
ISBN 978-3-938944-04-2 (2007)

Ein Augenzeugenbericht aus dem revolutionären Herbst 1936 in Barcelona, Katalonien und der Levante. In seinem Spanischen Tagebuch berichtet Arthur Lehning von seinem vierwöchigen Aufenthalt in Spanien im Herbst 1936 – auf dem Höhepunkt der sozialen Revolution.

"Meine „Eindrücke“ wiederzugeben fällt mir schwer – sie sind auch nicht einheitlich. Wie schade, dass du nicht hier bist, du würdest überall CNT/FAI sehen. Auf jedem Auto. Die Straßenbahnen (alle): CNT – das heißt, dass der ganze Betrieb dem Syndikat gehört, kollektiviert ist – genauso die Untergrundbahn; die Omnibusse UGT & CNT. Auch viele große Betriebe. Vom Regionalgebäude, einem Palast mit Hunderten von Komitees, weht eine riesige schwarz-rote Fahne. Am Nachmittag war ich dort, wo Ascaso gestorben ist; man hat eine Tafel angebracht, und alles ist voller Blumen – naiv und rührend."

Arthur Lehning (1899-2000) war Publizist, Historiker, Bakunin-Spezialist und 1932-1935 (in Berlin, Madrid und Barcelona) mit Rudolf Rocker und Augustin Souchy Sekretär der anarchosyndikalistischen Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA).

Inhalt:
Einleitung (von Toke van Helmond-Lehning)
"Spanisches Tagebuch"
Solidarität mit Spanien
Anmerkungen zur Revolution in Spanien
Briefe an und von Arthur Lehning, Helmut Rüdiger, Federica Montseny, Rudolf Michaelis,
Rudolf Berner, Elly Götze, Hanns-Erich Kaminski, Anita Karfunkel und Diego Abad de Santillán

"... für ernsthafte Forschung zum Spanischen Bürgerkrieg und vor allem der spanischen Revolution unumgänglich und eine große Bereicherung."
(Maurice Schuhmann in "cultureglob.de")
"Lehnings Beobachtungen und Einschätzungen sind eine wichtige Ergänzung der bisherigen Literatur über das revolutionäre Katalonien."
(Andreas Löhrer in "Die Aktion")



Buch des Jahres 2007:
Das Spanische Tagebuch ist von der
Bibliothek der Freien (Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie, Berlin) als "Buch des Jahres 2007" ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung soll auf exzellente deutschsprachige Publikationen zu einem anarchistischen Thema aufmerksam gemacht werden.
Zu den Kriterien für die Auszeichnung gehören: die wesentliche Vermehrung des Wissensstands zum jeweiligen Themenkomplex, sorgfältige Ausführung in Druck und Layout, besondere Recherchequalität, Originalität und Internationalität, wodurch der Publikation insgesamt bleibender Wert zukommt.
Weitere Informationen über die "Bibliothek der Freien" und das "Buch des Jahres":
www.bibliothekderfreien.de/buch-des-jahres.html


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