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Dieses Register ist nach
pragmatischen Gesichtspunkten gegliedert. Wo es sinnvoll
erschien, sind Texte auch unter mehr als einer Rubrik
aufgeführt. Die Auflistung ist chronologisch, d.h. die Einträge
sind nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung angeordnet. Die
Zahlenangaben am Ende eines jeden Eintrags verweisen auf
Heftnummer und die Seite, auf welcher der Artikel beginnt (z.B.
28/65 = Tranvía Nr. 28, Seite 65).
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Register online (für die Tranvía-Ausgaben Nr. 1-50):
SACHTHEMEN Stichwort: PHILOSOPHIE
E.M. Cioran: María Zambrano (1/9)
Ulfried Schäfer: Das Verstehen des Krieges. Zur Gewalt zwischen Denken und Sinnlichkeit, Bild und Begriff (2/40)
Claudio Lange: Das verlorene Heft (3/11)
Miguel Angel Martínez: Agustin García Calvo oder die Rebellion ohne Namen (3/38)
Jean-Noël Vuarnet: Teresa und der Philosoph (4/19)
Inge Baxmann: Der Intellektuelle und der Sportsman. Zu einer kulturphilosophischen Überlegung Ortegas (5/56)
Claudio Lange: Im Vorbeigehen: Ein Blick auf María Zambrano (6/67)
Agustín García Calvo: Was ist der Staat? (9/16)
Carlos Oliveira (im Gespräch mit José Luis Aranguren, Eugenio Trias, Fernando Savater und Eduardo Prado Coelho): Vier Philosophen aus Spanien und Portugal (11/20)
Claudio Lange: Exil ein Parametersalat (12/81)
Rafael Sánchez Ferlosio, Jürgen Lang: Ausgerechnet Bananen! Über das Gerede vom Fortschritt (14/35)
Gerhard Poppenberg: María Zambrano (1904-1991) (20/20)
Monique Dorang: María Zambrano, Propagandistin der Republik (24/7)
Gerhard Poppenberg: Die zögernde Stunde. María Zambrano als Denkerin (24/9)
Gerhard Poppenberg: María Zambrano eine Chronologie (24/10)
Achim Jecht: Von Krause zum Krausismo. Der Weg einer Philosophie (25/53)
Orlando Grossegesse: Nomade, Humanist & Prophet des dritten Zeitalters. Notizen zu Agostinho da Silva (39/56)
Günther Schmigalle: Nachruf auf José María Valverde (1926-1996) (42/15)
Orlando Grossegesse: Eduardo Subirats, Chronist der Gehirnwäsche (43/63)
Eduardo Subirats: Syndrom eines Endzeitalters (43/64)
Alejandro Escudero: Novela deshumanizada. Anmerkungen zu Ortega und einigen heute vergessenen furchtlosen Romanciers (44/15)