Tranvía  ·  Register             

  Register/Überblick            Lieferbare Tranvía-Hefte           Bestellung            Startseite


Dieses Register ist nach pragmatischen Gesichtspunkten gegliedert. Wo es sinnvoll erschien, sind Texte auch unter mehr als einer Rubrik aufgeführt. Die Auflistung ist chronologisch, d.h. die Einträge sind nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung angeordnet. Die Zahlenangaben am Ende eines jeden Eintrags verweisen auf Heftnummer und die Seite, auf welcher der Artikel beginnt (z.B. 28/65 = Tranvía Nr. 28, Seite 65).
Wir liefern grundsätzlich nur komplette Hefte (Preise: s. "Lieferbare Tranvía-Hefte"; bei Abnahme von mindestens 4 Heften kostet ein Heft 2,– €). Bei Artikeln aus vergriffenen Tranvía-Ausgaben liefern wir diese Texte als Fotokopie zum Preis von 0,50 € pro Seite (jeweils zzgl. Versandkosten).

edition tranvía · Postfach 15 04 55 · D-10666 Berlin · www.tranvia.de · E-mail: Tranvia@t-online.de · Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen (AGB)
Alle Preise in Euro. Die Preise sind Bruttopreise und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Bei Bestellungen direkt beim Verlag werden als Versandkosten die Portokosten zuzüglich einer Verpackungskostenpauschale in Höhe von 0,50 Euro in Rechnung gestellt (s. auch unsere Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen)


Register online (für die Tranvía-Ausgaben Nr. 1-50):

SACHTHEMEN – Stichwort: REGIONALISMUS / NATIONALISMUS

Christina Albrecht: Autonomie oder Provinzialität. Barcelona – von der Metropole zur Provinzhauptstadt (1/13)

Manuel Ballestero: Identität gegen die Differenz (3/6)

Christine Bierbach: Autonomie und kultureller Pluralismus (3/9)

Christine Bierbach: Aina Moll, Directora General de Política Lingüística. Ein Interview-Porträt (6/28 + 7/45)

Mercè Ibarz: Das Sein und das Nichts. Die nationalistische baskische Linke (9/25)

Anne LeClaire: Die Kelten des Südens (10/95)

Andreas Wesch: Eine Sprache für 6000 Menschen. Das Okzitanische im Val d’Aran (14/17)

Walter Frey: Europatag der Regionen in Lissabon (19/20)

Andreas Hess: Basque Studies. Ein amerikanisches Forschungsprogramm (19/38)

Xavier Giró: Unabhängigkeitsbestrebungen in Spanien – frische Brise aus dem Baltikum (25/2)

Walter Frey: Kleinst-, Zwischen-, Großregionen (27/3)

Christel Wiedenstridt: Der Adel und die Ausgestoßenen. Die Agotes im Baztán-Tal (27/5)

Michaela Schmidt: Streifzug durch das Lombada-Aliste-Grenzgebiet (27/7)

Gerd Held: Das Dilemma der Mittelmeer-Regionen (27/22)

Martin B. Fischer: Freiheit für Katalonien?! (27/23)

Bernd Bauske: Asturias – Asturies. Sprachnationalisten, Literaten und españolistas in bewegten Zeiten (31/58)

Ulrich Harmes-Liedtke: Das schwierige Verhältnis der spanischen Rechten zur regionalen Autonomie (40/12)

Jordi Solé Tura: Cambó heute (48/55)

Klaus-Jürgen Nagel: Spanien – eine „Nation aus Nationen”? (49/4)

Peter A. Kraus: Der Autonomiestaat. Ein funktionsfähiges Dauerprovisorium? (49/24)

Ludger Mees: Die Basken. Ein Versuch über Forschungsreisende, Kochtöpfe, Dynamitmixer und Friedensstifter (49/27)

Klaus-Jürgen Nagel: Katalonien. Nation oder Region, „Litauen” oder „Motor der spanischen Wirtschaft”? (49/30)

Carsten Sinner: Aranesisch, eine lebende Sprache (49/33)

Wolfgang Berger: Europa verschlafen? Das „Museu d’Història de Catalunya” in Barcelona als Beispiel für den Umgang mit der eigenen Geschichte in Katalonien (49/36)

Xosé M. Núñez Seixas: Wann erwacht Breogán? Der galicische Nationalismus an der Schwelle des 21. Jahrhunderts (49/44)

Johannes Kabatek: ¿En galego? ¡o que ti queiras! Zum Galicischen heute (49/49)

Ulrich Harmes-Liedtke: „Was wollen die guten Leute von La Mancha bloß mit einer Autonomie anfangen?” (49/53)

Jacint Jordana: Wie nationalistisch sind die Gewerkschaften in den historischen Autonomen Regionen? (49/56)